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<pre>Ob sich die Kölner von der 0:5-Packung, die sie beim BVB kassiert haben, in so kurzer Zeit erholt haben? Denn mit der Eintracht kommt eine Mannschaft, die gefestigt scheint, auch wenn es am Samstag mit dem 1:2 gegen Augsburg bereits die zweite Saisonniederlage setzte.  <p> Allerdings haben „Les Bleus“ in der laufenden Qualifikation mit Ausnahme des blamablen Ausrutschers gegen Weißrussland (0:0) am Spieltag nichts anbrennen lassen, weshalb ihnen auch auf schwedischem Boden die Favoritenrolle sicher ist.  <p>  Erfahrungsgemäß ist es von Vorteil, dass es gleich in den ersten vier Partien gegen die höher gewetteten Konkurrenten aus den USA, Schweden, Russland und der Slowakei geht, denen insbesondere zu Turnierbeginn die fehlende Abstimmung zu schaffen machen dürfte. <p> Quoten Stand vom 12.1.2018, 11:12 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben. <p>  Während Deutschland ungeschlagen (zwei Unentschieden gegen Russland und Frankreich, Anm.) ins Halbfinale eingezogen ist, musste Norwegen eine Niederlage einstecken.  </pre>


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<pre>Es wird aber keine leichte Aufgabe für die „Citizens“: Dynamo Kiew ist seit neun Heimspielen in UEFA-Wettbewerben ungeschlagen. Die letzte Heim-Niederlage gab es im Februar 201Und: Kiew hat nur zwei der letzten zwölf Heimspiele gegen englische Mannschaften verloren (4 Siege, 6 Remis).  <p> Im Klassement liegen die „Nagelsmänner“ damit weiterhin vor Borussia Dortmund, das Stand jetzt in die Champions League-Qualifikation müsste. Allerding beträgt Hoffenheims Vorsprung auf Platz vier gerade mal einen Zähler, weswegen ein Punktverlust in Köln tunlichst zu vermeiden ist.  <p>  Bevor die Frankfurter ins Geschehen eingreifen, treffen am Dienstagabend (18:30 Uhr) aber noch Bayer Leverkusen und Werder Bremen aufeinander. <p> Das Duell der Werksklubs steht am Sonntagnachmittag zwischen Bayer Leverkusen und dem VfL Wolfsburg auf dem Programm. In der vergangenen Saison blieben beide Klubs weit unter den Erwartungen auch aktuell rangieren sie in der unteren Tabellenhälfte. <p>  Vier der letzten fünf Auswärtspartien gingen verloren — insgesamt gab es über die gesamte Saison 12 Auswärtsniederlagen.  </pre> 


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<pre> Zu einer Neuauflage des WM-Quali-Play-offs von 2013 kommt es ab 20:45 Uhr, wenn Portugal in Funchal Schweden zu Gast hat. Diesmal wird es kein Duell der Superstars Cristiano Ronaldo gegen Zlatan Ibrahimovic geben.  <p> Der Mittwoch hat aller Voraussicht nach ebenfalls harte Pokalfights zu bieten. So rechnen sich die Sportfreunde Lotte auch gegen 1860 München (18:30 Uhr) gute Chancen aus, um ins Viertelfinale aufzusteigen. Der Drittligist hat mit Werder Bremen und Bayer Leverkusen bereits zwei Bundeligisten eliminiert.  <p>  Die Offense von New England verwandelt sich dagegen Woche für Woche wie ein Chamäleon. Vor allem die unterschiedlichen Formationen, die sich Belichick und sein Offensive Coordinator Josh McDaniels für den jeweiligen Match-Plan zurechtlegen, sorgen bei den Kontrahenten regelmäßig für Verwirrung. <p>  Der Titelverteidiger ist auch diesmal drauf und dran, zum achten Mal in Folge ins Semifinale der Champions League einzuziehen. Nach dem klaren 3:0-Auswärtssieg in Turin ist daran nicht mehr zu zweifeln. Die Italiener verpassten die Chance zur Revanche für die klare 1:4-Finalniederlage am Juni 2017 deutlich. <p>  Etwas aussichtsreicher könnte sich dagegen das Vorhaben der Young Boys aus Bern gestalten, erstmals in die Gruppenphase der Königsklasse vorzustoßen. Nachdem es im Vorjahr gegen die Gladbacher Fohlen böse Prügel setzte, sollte nun zumindest das Heimspiel gegen ZSKA Moskau zu schultern sein.  </pre>


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<pre> Nach dem verlorenen Auftakt in Kaiserslautern gelang am vergangenen Wochenende gegen Lotte im ausverkauften Grünwalder der erste Drittliga-Sieg der Vereinsgeschichte.  <p> Aus deutscher Sicht ist also für große Spannung gesorgt. Insbesondere auf die Schwarz-Gelben wartet eine schwierige Aufgabe, denn die Spurs kämpfen in der englischen Premier League um den Titel mit und rangieren vor absoluten Top-Klubs wie Manchester City oder Titelverteidiger Chelsea.   <p> Der siebte Spieltag der Bundesliga brachte einige Überraschungen mit sich. Während sich Borussia Dortmund abermals einen Punktverlust erlaubte, sind die beiden Werksteams aus Leverkusen und Wolfsburg am abgelaufenen Wochenende sogar gänzlich leer ausgegangen. <p>  Derart deutliche Abfuhren sind im Super Bowl allerdings die Ausnahme. In den meisten Finalspielen der vergangenen Jahre ging es sehr eng zu und die Entscheidung fiel häufig erst in den letzten Sekunden des Spiels.  <p> Den Kampf um die Meisterschale setzen Bayern München und RB Leipzig ebenfalls am Samstagnachmittag in einem Fernduell fort. Während die Münchner vermutlich bei Werder Bremen leichtes Spiel haben — der Rekordmeister gewann die letzten 14 Pflichtspiele gegen Werder (inklusive 6:0 in der Hinrunde) -, bekommen es die RasenBaller wohl mit einem widerspenstigeren Gegner zu tun.  </pre>


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<pre> Am Sonntag steht ein echter Klassiker auf dem Programm — insgesamt 103 Mal sind der FC Bayern und Werder Bremen in der Bundesliga bereits aufeinandergetroffen, 51 Duelle gab es bislang in München.  <p> Den Bogen überspannt hat dagegen Trainerkollege Jose Mourinho, dessen zweite Ã„ra an der Stamford Bridge mit der 1:2-Niederlage gegen Leicester vor einigen Tagen ein Ende nahm.  <p>  Hoffnung schöpfen die Knappen allerdings aus dem Umstand, daheim antreten zu dürfen. In den eigenen vier Wänden ist Königsblau nämlich nun schon seit fünf Spielen ungeschlagen (2 S, 3 U). <p>  Obwohl die Wettanbieter Kraft und den Vorjahreszweiten Michael Hayböck aktuell fast mit zweistelligen Siegquoten ausgestattet haben, ist es somit gar nicht so unwahrscheinlich, dass bei der Vierschanzentournee letztlich doch wieder einmal alles beim Alten bleibt.  <p> „Wir sind aber noch nicht zu 100% da, wo wir sein wollen. Aber jeder hängt sich voll rein und jeder will spielen“, lobt der Braunschweiger zugleich den Willen seiner Mannschaft.  </pre>


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